„Ein Jahr Nebenjob als Uber-Fahrer: Von Handgreiflichkeiten und Hungerlohn“

Der USA-Korrespondent Friedemann Diederichs berichtet in der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 11.5.2019: „Ein Jahr Nebenjob als Uber-Fahrer: Von Handgreiflichkeiten und Hungerlohn“ (den Hinweis auf den Artikel verdanke ich dem Tweet von Stefan Sell, siehe unten). Mehr über Uber siehe auch hier.

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Managementsprech: „Wir müssen das Thema lösen“. Oder: Wie Probleme verschwinden. (Forschungsskizze #2)

Siehe auch: Forschungsskizze #1 | Wiederholt habe ich in den letzten Monaten Menschen den Satz sagen hören: „Wir müssen das Thema lösen.“ Wie kann man ein Thema lösen? Man kann sich einem Thema widmen, sich mit einem Thema auseinandersetzen, ein Thema mag man besprechen oder behandeln. Aber lösen kann man es wohl kaum. Nun gut, wir können das natürlich so ausdrücken. Und je mehr Menschen eine solche Formulierung wie „das Thema lösen“ übernehmen, desto normaler erscheint uns diese Formulierung vermutlich.

Wird der Begriff „Problem“ durch den des „Themas“ ersetzt? Verbreitet sich die „Thema lösen“-Formulierung?  Und warum könnte das so sein? Diese Wortersetzungspraktik habe ich bisher nur im Management- bzw. Unternehmenskontext beobachtet. Das erste Mal fiel mir der Wortgebrauch in Aufsichtsratssitzungen auf. Ein neuer, aus einem Großunternehmen kommender CEO (auch dieser Begriff wurde durch diesen Geschäftsführer eingeführt) verwendete die mir bis dahin nicht bekannte „Thema lösen“-Formulierung. Rasch schlossen sich vor allem die jüngeren Mitglieder der zweiten Managementebene diesem Sprachgebrauch an. Zuletzt hörte ich die Wortersetzungspraktik bei einer Veranstaltung mit Betriebsräten eines Großunternehmens. Nicht nur der ebenfalls teilnehmende Personalverantwortliche sprach von „Thema lösen“; auch einige Betriebsräte hatten den Sprachgebrauch bereits übernommen. Die Rede war vom „Thema Gehalt“, „Thema Arbeitsbelastung“, „Thema Digitalisierung“, mehrfach in Verbindung mit „lösen“. Aus dem Zusammenhang war eindeutig erkennbar, dass die Sprecher*innen eigentlich Probleme ansprachen, aber den Begriff „Problem“ nicht benutzten.

Nun weiß man nicht erst seit der Popularisierung des Framing-Ansatzes (Kahneman und Tversky 1986) vor unter anderem durch Wehling (2016) und Lakoff (u.a. Lakoff/Wehling 2008), dass Sprache das Denken beeinflusst. Unser Gehirn dürfte mit dem Begriff „Thema“ etwas anderes assoziieren als mit dem Begriff „Problem“. Vermutlich sind wir aufmerksamer, kritischer, aktivierter, wenn wir von Problem sprechen und sprechen hören, während etwas, das als Thema benannt wird, als etwas wahrgenommen wird, was man sich anhören kann, zu dem man eine Meinung entwickelt, aber zu dem man nicht unbedingt Stellung beziehen oder einen Standpunkt einnehmen muss. Schon gar nicht ist Handeln notwendig.

Forschungsskizze #2 (siehe auch Forschungsskizze #1)

Nun habe ich nur einzelne, unsystematische Beobachtungen anstellen können. Daher wäre es interessant, folgende Fragen zu beantworten (ja, ich sehe die Nichtbeantwortung dieser Fragen als Problem):

Verbreitet sich tatsächlich die von mir vermutete Begriffsverdrängung? Findet man sie häufiger im Kontext von Unternehmen und ihrer Kommunikation als im allgemeinen Sprachgebrauch? Man könnte z.B. Geschäftsberichte oder andere Medien der Unternehmenskommunikation darauf hin analysieren. Wenn diese Sprachpolitik sich tatsächlich verbreitet, müsste man auch feststellen, dass nicht nur der Begriff „Problem“, sondern auch solche Wörter wie „Kritik“, „Frage“ (und ihre entsprechenden Ableitungen) weniger in der Unternehmens- und Managementkommunikation verwendet und ggf. durch andere ersetzt werden. Weiterhin könnte man untersuchen, ob Unternehmen in Krisensituationen, wenn sie selbst in der Kritik stehen, häufiger solche Wortersetzungspraktiken benutzen. Und nicht zuletzt sollte man untersuchen, ob es sich um gezielte Sprachpolitik oder um eine unbeabsichtigte Sprachpraktik handelt – was nicht einfach sein dürfte.

Literatur

  • Kahneman, D./Tversky, A. (1986): Rational Choice and the Framing of Decision. In: The Journal of Business, 59, Heft 4, S. 251–278.
  • Lakoff, George/Wehling, Elisabeth (2008): Auf leisen Sohlen ins Gehirn. Politische Sprache und ihre heimliche Macht. Carl-Auer-Systeme-Verl.: Heidelberg.
  • Orwell, George (2001): Politics and the English Language. In: Davison, Peter (Hrsg.): Orwell and Politics. Animal Farm in the Context of Essays, Reviews and Letters. Selected from The Complete Works of George Orwell. Penguin Books: London, S. 397–411. (Das Original ist von 1946, die Essays kann man hier finden: http://gutenberg.net.au/ebooks03/0300011h.html#part42. Das Zitat stammt aus der oben genannten Quelle und steht auf Seite 410).
  • Wehling, Elisabeth (2016): Politisches Framing. Wie eine Nation sich ihr Denken einredet – und daraus Politik macht. Herbert von Halem Verlag: Köln.

 

Neue Veröffentlichung: Standards guter Arbeit

Standards guter Arbeit. Disziplinäre Positionen und interdisziplinäre Perspektiven. Herausgegeben von Prof. Dr. Dorothea Alewell und Prof. Dr. Wenzel Matiaske. Unter Mitarbeit von Dr. Ortrud Leßmann. 2019, 247 S., brosch., 49,– € ; ISBN 978-3-8487-5814-2 (Zentrum und Peripherie, Bd. 13)
www.nomos-shop.de/41416

„Der Wandel der Arbeitswelt mit Zunahme von Erwerbstätigkeit jenseits des Normalarbeitsverhältnisses wirft die Frage auf, was heute Standards guter Arbeit sind. Diese Frage kann keine Disziplin alleine beantworten – aber die eigene Position in eine interdisziplinäre Perspektive einbringen, die gute Arbeit anhand ihres positiven Einflusses auf die individuelle Wohlfahrt definiert. So werden in diesem Band Beiträge verschiedener Disziplinen zusammengestellt: aus der Psychologie zum Zusammenhang von Arbeit und Gesundheit; aus der Betriebswirtschaftslehre zu den Möglichkeiten von Human-Resource-Management-Strategien und Diversity Management, zur Rolle von Religion am Arbeitsplatz sowie zum Einfluss des Rechts auf Arbeitszeit und Mitbestimmung; aus der evangelischen Theologie zum Themenfeld Arbeit und Sinn; schließlich aus der Rechtswissenschaft zur Frage des Arbeitnehmerstatus im entgrenzten Betrieb und komplementär dazu zur Situation von Solo-Selbstständigen und ihrer soziale Sicherung.
Mit Beiträgen von Katharina Klug und Jörg Felfe; Christine Busch und Tim Vahle-
Hinz; Sven Hauff; Daniela Rastetter; Dorothea Alewell und Tobias Moll; Barbara Müller, Christoph Seibert und Oliver Vornfeld; Florian Schramm und Ines Kanngießer; Margarete Schuler-Harms und Katharina Goldberg; Hans Hanau und Wenzel Matiaske.“ (Quelle des Textes und Bestellmöglichkeiten hier: https://www.nomos-shop.de/Alewell-Matiaske-Standards-guter-Arbeit/productview.aspx?product=41416)

Blogpost zuerst erschienen auf http://www.akempor.de (https://wp.me/pwXEh-pm)

Neue Veröffentlichungen über Mitbestimmung und Gewerkschaften

Sozialstaatskonzept 2025 der SPD – Konzept gegen Abstiegsängste oder Wahlkampfmanöver? (von Herbert Bludau-Hoffmann)

Sozialstaatskonzept 2025 der SPD – Konzept gegen Abstiegsängste oder Wahlkampfmanöver?Herbert Bludau-Hoffmann kommentiert das Sozialstaatskonzept der SPD. Der vollständige Beitrag ist auf der Webseite des Instituts für Wissenschaft, politische Bildung und gesellschaftliche Praxis (iWiPo) zu finden.

Der Autor diskutiert aus gewerkschaftlicher Sicht drei Punkte des SPD-Sozialstaatskonzeptes: „erstens die Stärkung des Wertes der Arbeit, zweitens die Neuausrichtung in der Arbeitslosenversicherung und drittens schließlich die Einführung eines Bürgergeldes als soziale Grundsicherung“.

Bludau-Hoffmann bewertet die Arbeitsversicherung positiv, da sie ermöglicht, dass sich Beschäftigte weiterqualifizieren und die heute noch existierende Drohung mildert, bei Arbeitslosigkeit bereits nach einem Jahr „den würdelosen Hartz-IV-Regularien unterworfen“ zu werden. Der Autor kritisiert allerdings die zu geringe Höhe des geplanten Bürgergeldes, das auf dem bisher schon unzureichenden Niveau der Hartz-IV-Sätze bleiben soll. Zudem hält er es für falsch, nur bei einem Teil der Betroffenen auf die Überprüfung des Vermögens und der Wohnungsgröße zu verzichten.

Bludau-Hoffmann kommt nach einer Diskussion und abwägenden Bewertung zu folgendem Schluss über die Zukunft und die Stärken sowie Schwächen des Konzepts:

„Schon jetzt ist absehbar, dass die Sozialstaatskonzeption der SPD in der Großen Koalition nicht zu realisieren sein wird. Das SPD-Papier ist aber sicherlich als ein überfälliger Beitrag zur Neuausrichtung der SPD für kommende Wahlkämpfe und als ein Einstieg in eine neue sozialdemokratische Agenda zu bewerten.
Gleichwohl ist zu fragen, wie eine solche neue Sozialstaatskonzeption und andere notwendige sozialdemokratische Neuausrichtungen der Politik, wie die Grundrente für Geringverdiener gerecht finanziert werden können. Eine solche Konzeption wird umso glaubwürdiger daherkommen, je stärker auch die SPD eine gerechtere Steuerpolitik zum Programm erhebt und damit eine neue sozialdemokratische Reformpolitik auf eine gesicherte Finanzierungsbasis stellt.
Notwendig sind eine Vermögensbesteuerung und eine Finanztransaktionssteuer. Es darf keine Steuererleichterung für Spitzenverdiener durch Abschaffung des Soli geben und es bedarf der dringenden Schließung von bisher entstandenen und geduldeten Steueroasen in Europa und anderswo. Andernfalls würde das neue Sozialstaatskonzept und die Grundrente für Geringverdiener nicht nur Finanzierungsfragen aufwerfen, sondern auch die Hoffnungen vieler Menschen nach mehr sozialer Gerechtigkeit enttäuschen.“ (Quelle: Herbert Bludau-Hoffmann 2019: Sozialstaatskonzept 2025 der SPD – Konzept gegen Abstiegsängste oder Wahlkampfmanöver? Institut für Wissenschaft, politische Bildung und gesellschaftliche Praxis (iWiPo), abgerufen am 7.3.2019)

Attac nicht mehr gemeinnützig?

Die Organisation Attac hat die Gemeinnützigkeit verloren. Jetzt muss die Bundesregierung klarstellen: Die Arbeit der Zivilgesellschaft nutzt uns allen. Sie ist gemeinnützig.

Ich habe gerade einen Campact-Appell an SPD-Finanzminister Olaf Scholz unterzeichnet, damit er unsere Demokratie und Zivilgesellschaft verteidigt.

Unterzeichnen kann man hier: https://campact.org/gemeinnuetzigkeit-teilnehmen

 

„Ökonomie und Ideologie“ – Call for Abstracts – Verlängerung der Einreichungsfrist bis zum 31.7.2019

Call for Abstracts für Beiträge für das Jahrbuch „Ökonomie und Gesellschaft“, Band 2020: „Ökonomie und Ideologie“ (PDF des Calls zum Download)

Ökonomie und Ideologie? –  „… Ideologie (ist) wie Mundgeruch immer das, was die anderen haben“ (Eagleton 2000: 8).

Für das im Metropolis-Verlag erscheinende Jahrbuch Ökonomie und Gesellschaft wollen wir wissenschaftliche Beiträge zum Thema „Ökonomie und Ideologie“ einwerben und veröffent­lichen. Wir bitten um Einreichung einer Zusammenfassung (Abstract von max. 1500 Wörtern) bis zum 31.7.2019.

Worum es geht

Manuskriptseite „Die deutsche Ideologie“ von Karl Marx (Bildquelle am Ende des Textes)

Wenn es empirisch zutrifft, dass sich die Wirtschaftswissenschaften mit Knappheit befassen, dann ist Streit über Theorien und Methoden, Wertungen und Gestaltungsmaßnahmen nahelie­gend oder gar unvermeidlich. Immer wieder taucht in den Auseinandersetzungen der Begriff der Ideologie auf. Nicht selten wird er als polemischer Kampfbegriff verwendet, der all dieje­nigen Aussagensysteme als ideologisch diskreditiert, die nicht den eigenen Vorstellungen entsprechen. Terry Eagletons drastische Formulierung bringt es anschaulich auf den Punkt: „… Ideologie (ist) wie Mundgeruch immer das, was die anderen haben“ (Eagleton, T. 2000: Ideologie. Eine Einführung. Stuttgart: Metzler, S. 8). Ein solches, rein denunziatorisches Konzept dürfte ebenso wenig sinnvoll wie eine weite Vorstellung, die Ideologie ganz allge­mein als umfassenderes Wert-Wissens-System, als Weltbild oder Denksystem, begreift. Wir legen folgende Arbeitsdefinition zugrunde: Ideologisch sind solche Aussagen zu nennen, die (i) Wahrheit suggerieren, dabei gleichzeitig schwer überprüfbar ist und sich sogar gegen eine Überprüfung immunisieren, (ii) die ein Bild erzeugen, das zumindest zum Teil falsch ist und zudem (iii) die Funktion hat, bestimmte Interessen angebbarer gesellschaftlicher Gruppen zu verschleiern oder zu affirmieren. Die Absicht einer Verschleierung ist nicht auszuschließen, sie ist jedoch kein notwendiges Definitionsmerkmal des Ideologischen, denn eine Menge von Aussagen kann unbeabsichtigt positive Wirkungen für eine Gruppe (und negative für andere) entfalten.

Die Leitfragen des geplanten Bandes lautet: Produzieren die Wirtschaftswissenschaften Ideologie? Wie geschieht dies? Und was kann man dagegen tun? Kann Wirtschaftswissen­schaft auch als Gegenmittel gegen Ideologien eingesetzt werden, welche Merkmale müssten solche wissenschaftlichen Perspektiven und Analysen aufweisen?

Von diesen Leitfragen ausgehend stellt sich eine Reihe von Unterfragen, die zu Beiträgen für das Jahrbuch anregen sollen:

  • Was genau ist „das Ideologische“ in den Wirtschaftswissenschaften? Erzeugen Theorien oder Methoden ein verzerrtes Bild der Realität? Ist nicht Ideologisches bereits in der Spra­che, den Begriffen der Ökonomie enthalten?
  • Welche Rolle spielen Annahmen wie z.B. die des sich immer einstellenden oder sich einstellenmüssenden Marktgleichgewichts oder Annahmen über (mehr oder weniger) rationales Verhalten der Subjekte?
  • Kann man mit den vorherrschenden Annahmen über Unternehmen reale Phänomene (wie etwa das Verhalten von Facebook, Google, Apple oder VW) in den Blick nehmen oder blendet man sie mit den dominanten Theorien aus? Wirken bestimmte Vorstellungen z.B. über den Staat und Steuern, über Ungleichheit und Macht ideologieerzeugend?
  • Leiten Ideologien bereits die Auswahl von Fragestellungen und die Interpretation empiri­scher Befunde, sind diese damit gleichsam ideologiegetränkt?
  • Dienen die von den Wirtschaftswissenschaften erzeugten (vereinfachten) „Bilder“ der Realität bestimmten Interessen mehr als anderen?
  • Erscheinen durch bestimmte Theorieannahmen oder auch methodische Vereinfachungen (z.B. in Form formaler Modelle) Gestaltungsmaßnahmen möglicherweise auch normativ gerechtfertigt, ja sogar alternativlos?
  • Können neuere Entwicklungen in den Wirtschaftswissenschaften wie behavioral econo­mics mögliche ideologiebedingte Probleme reduzieren? Oder schützen sie lediglich den theoretischen (vielleicht ideologischen) Kern der herkömmlichen Ansätze?
  • Fragen stellen sich auch nach der Bedeutung von Organisation und Heterogenität der Wirt­schaftswissenschaften. Überspitzt formuliert: Wäre die möglichen Ideologieprobleme gelöst, wenn wir eine „plurale Ökonomie“ hätten? Sind nicht-ideologische Wissenschaf­ten überhaupt möglich?
  • Wenn die Diagnose zutrifft, dass die Wirtschaftswissenschaften insgesamt oder Teilberei­che Ideologieprobleme aufweisen, dann stellt sich auch die Frage nach der Therapie, etwa durch eine veränderte Organisation der Wissenschaft, durch eine Institutionalisierung kri­tischer Diskurse, durch veränderte Regeln in der Bewertung wissenschaftlicher Leistun­gen oder der Berufungspolitik.

Selbstverständlich kann eine Liste solcher Fragen nicht abschließend formuliert sein.

Zeitplan

Für das im Metropolis-Verlag erscheinende Jahrbuch Ökonomie und Gesellschaft „Ökonomie und Ideologie“ bitten wir zunächst um die Einreichung einer Zusammenfassung (Abstract) im Umfang von nicht mehr als 1500 Wörtern) bis zum 31.7.2019.

Auf dieser Grundlage wollen wir dann Beiträge für den Band einladen. Die vollständigen Beiträge sind bis zum 1.11.2019 einzureichen und durchlaufen ein Begutachtungsverfahren. Geplant ist ein Autor*innen-Workshop an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg am 15./16.11.2019. Die endgültigen Beiträge können bis zum 31.3.2020 eingereicht werden.

Die vollständigen Aufsätze sollten nicht mehr als 15.000 Wörter umfassen. Das Jahrbuch wird Ende 2020 erscheinen.

Organisatorisches

Herausgeber des Bandes sind Wenzel Matiaske und Werner Nienhüser.

Bitte senden Sie Ihre Zusammenfassung bis zum 31.7.2019 an Wenzel Matiaske (matiaske@hsu-hh.de) oder Werner Nienhüser (werner.nienhueser@uni-due.de). Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich gerne per Email oder telefonisch an uns wenden.

Korrespondenzadressen:

  • Prof. Dr. Wenzel Matiaske, Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg, IPA Institut für Personal und Arbeit, Holstenhofweg 85, 22043 Hamburg, Tel. +49 (0)40 6541 2232, email: matiaske@hsu-hh.de
  • Prof. Dr. Werner Nienhüser, Universität Duisburg-Essen, Fakultät für Wirtschafts­wis­senschaften, Lehrstuhl für Arbeit, Personal und Organisation, Universitätsstr. 11, 45117 Essen, Tel. +49 (0)201 183 2260, Email: werner.nienhueser@uni-due.de

Informationen über das Jahrbuch Ökonomie und Gesellschaft finden Sie hier:

http://www.metropolis-verlag.de/Periodika/Oekonomie-und-Gesellschaft/catalog.do

Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Die_deutsche_Ideologie