Arbeitswelten der Zukunft – Interview mit Stefan Lücking zum Wissenschaftsjahr 2018

Stefan Lücking stellt Szenarien über die Arbeitswelt der Zukunft vor und betont die Rolle von Regulierungen (Vereinbarungen). Mehr findet man hier: https://www.wissenschaftsjahr.de/2018/neues-aus-den-arbeitswelten/
Advertisements

Amitai Etzioni about „The Making of a Peacenik“

Amitai Etzioni (89 years young) speaks about his life and how he became a „peacenik“ and an activist professor. A very interesting and impressive story.

Disturbing art against destructive working conditions: „Fashion Victims“ Street Art

Disturbing art against destructive working conditions:

„With explosive action and the strong emotional content of this Spanish artist Yolanda Dominguez reminds Madrid the death of 1,127 textile workers underpaid, which took place following the collapse of a building, Rana Palace in Dhaka, Bangladesh, in April.

The artist has called the work “Fashion Victims” referring to “workers in slavery, child labor, and to the millions of people harmed by pollution of the factories in the countries of production.”“ (Source: https://condignart.com/2013/06/09/fashion-victims-street-art-referring-to-workers-in-slavery-and-child-labor/)

Unterstützung des Filmprojekts „Der marktgerechte Mensch“

Unterstützenswert ist der Film „Der marktgerechte Mensch„. Ich habe gespendet, damit der Film zustande kommt. Die Filmemacher (Leslie Franke, Herdolor Lorenz und Stefan Corinth)  haben sowohl mit der Finanzierung von „unten“ als auch mit kritischen Filmen Erfahrung:

„„Der Marktgerechte Mensch“ entsteht als Film von unten“ – finanziert von denen, die ihn sehen und zeigen wollen. Die letzten Projekte der Filmemacher wie „Wer Rettet Wen?“ „Water Makes Money“ und „Bahn unterm Hammer“ haben gezeigt, wie mit Aufklärung und Mobilisierung Einfluss genommen werden kann.“ (Quelle: http://kernfilm.de/index.php/de/projekte/62-der-marktgerechte-mensch)

„The next thing is this thing“

Yes, endlich mal ein konstruktiver Beitrag (von KesselsKramer) in der allgemeinen Welle des Konsumterrors. Warum kommt unsere Industrie nicht auf solche Ideen? Na gut, Ansätze sind nicht zu übersehen. „The next thing“ könnte unserer Leben verändern.

Wie die (Finanz-)Wirtschaft läuft – Chin Meyer erklärt’s

Danke an Chin Meyer, natürlich, und an Till van Treeck, bei dem ich den Hinweis gefunden habe (auf http://cives-school.de).

„Die feinen Unterschiede“ – Pierre Bourdieu erläutert seine Sozialtheorie

In einem sehr interessanten Interview in einer Dokumentation des Hessischen Rundfunks aus dem Jahre 1981 erläutert Pierre Bourdieu seine Theorie bzw. Theorielemente, die er in seinem Buch „Die feinen Unterschiede“ entwickelt hat (Bourdieu, Pierre (1991): Die feinen Unterschiede. Frankfurt/M.: Suhrkamp, französischsprachiges Original 1979 bzw. deutschsprachiges 1982). Er klärt u.a., was er mit Habitus meint und legt seine Theorie der „Kapitalsorten“ dar.

Der etwas mehr als 40 Minuten lange Beitrag des Hessischen Rundfunks ist im besten Sinne altmodisch – er bleibt bei seinem Thema, auf die heute oftmals verwendeten, unnötigen und ablenkenden Animationen wird verzichtet, die Erläuterungen des Sprechers sind präzise. Fernsehen ist eben doch nicht dazu gezwungen, zur „Blödmaschine“ (Metz, Markus; Seeßlen, Georg (2012): Blödmaschinen. Die Fabrikation der Stupidität. Berlin: Suhrkamp) zu verkommen.