„Flexible Arbeitszeitgestaltung“ (von Manuela Maschke)

Eine neue Publikation der Friedrich-Ebert-Stiftung:
DASA - working time

„In der Debatte um die Digitalisierung der Arbeitswelt spielt die Flexibilisierung von Arbeitszeit eine zunehmend größere Rolle. Damit diese Flexibilität aber nicht nur zu Arbeitsverdichtung führt, sondern Arbeitnehmer_innen auch mehr Zeitsouveränität einräumt, bedarf es der aktiven Ausgestaltung und Regelung durch die Sozialpartner. Die Broschüre gibt einen Überblick konkreter betrieblicher Beispiele im Hinblick eines Interessenausgleichs zwischen Unternehmen und Beschäftigten.“ (Hier zum kostenlosen Download: http://library.fes.de/pdf-files/wiso/12491.pdf) (Bild: By Arnoldius (Own work) via Wikimedia Commons, für weitere Informationen auf das Bild klicken )

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Regulating for Decent Work: Gerhard Bosch on employment relationships, social protection, and minimum wages

Regulating for Decent Work

Gerhard Bosch on employment relationships, social protection, and minimum wages

Gerhard Bosch, Professor of Sociology and Director of the Institute for Work and Skills at the University of Duisburg-Essen, Germany, discusses the complex linkages between more flexible employment relationships, social protection, minimum wage setting and collective bargaining.

via Regulating for Decent Work: Gerhard Bosch on employment relationships, social protection, and minimum wages.

Stress und Finanzialisierung

Ronald Hartz (http://www.kritische-organisationsforschung.de/?p=1153) weist auf folgenden Report hin:

Die Befunde sind deutlich: Die Belastungen am Arbeitsplatz sind erheblich; eine Besserung zeichnet sich nicht ab. Zu ähnlichen Befunden kommen die

Eine gute Ursachenanalyse kann man von Prof. Friedhelm Hengsbach, Theologe, Priester und Wirtschaftswissenschaftler, in der Redezeit (WDR 5; (Sendung vom 01.02.13),  Moderation: Ralph Erdenberger) hören:

Als MP3-Podcast kann man die Sendung hier herunterladen und anhören.

Arbeitszeiten in Europa

Arbeitszeit1995-2008

(Wenn Sie ein größeres Bild sehen wollen, klicken Sie bitte auf die Abbildung.)

„Im EU-Vergleich sind die Arbeitszeitverlängerungen in Deutschland besonders stark ausgeprägt, so dass die gewöhnliche Arbeitszeit Vollzeitbeschäftigter in Deutschland mittlerweile – trotz Osterweiterung der EU – dem Durchschnitt aller EU-Länder entspricht.. )“ (Franz/Lehndorff 2010: 7).

Quelle: Franz, C.; Lehndorff, S. (2010): Arbeitszeitentwicklung und Krise – eine Zwischenbilanz IAQ-Arbeitszeit-Monitor 2010. Universität Duisburg-Essen. IAQ-Report 2010-7: Institut für Arbeit und Qualifikation (http://www.iaq.uni-due.de/iaq-report/2010/report2010-07.pdf). Hier Seite 7.