Nicht, dass ein Big Mac an sich Wohlstand wäre…

Die Schweizer Bank UBS erstellt alle drei Jahre eine Studie über die Kaufkraft der Löhne in großen Städten der Welt. Im Durchschnitt muss ein Arbeitnehmer 37 Minuten für einen Big Mac arbeiten. Zugrunde gelegt wird der Nettolohn. Die Idee dabei ist, dass man ein Produkt nimmt, dass überall in derselben Qualität verfügbar ist. Es gibt auch den Reis-Index und den IPod-Index. Das Bild unten zeigt die Arbeitszeit für den Kauf eines Big Mac für ausgewählte Städte.

In westeuropäischen Städten muss man zwischen 12 und 20 Minuten für einen Big Mac arbeiten. In z.B. Nairobi sind es 158 Minuten. Die Studie findet man hier. Der Big Mac-Index ist ein recht gutes Maß für den „Wohlstand“.

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