Strike-Bikes – Werbung

In Nordhausen produziert ein Unternehmen, eine GmbH in kollektiver Selbstverwaltung, ein „Volksrad“. Die Räder kosten 299 Euro (einschließlich Versandkosten und 19% Mehrwertsteuer).

Strike Bike

Das neue Modell ist der Nachfolger des sehr erfolgreichen „Strike Bikes“. Strike Bike hieß das Rad, weil die Beschäftigten es während einer 115 Tage dauernden Betriebsbesetzung planten und bauten.

Die Beschäftigten sind auf 2000 Vorbestellungen angewiesen:

„2.000 Fahrradbestellungen unseres Internetmodells bis zum 30.06.2008 sind für uns äußerst wichtig, um wie geplant vorerst 21 Arbeitsplätze in unserer strukturschwachen Region schaffen und erhalten zu können. Langfristig möchten wir möglichst vielen, von unseren ehemaligen Mitarbeitern, wieder eine berufliche Perspektive bieten können. Viel zu viele sind immer noch vom Sozialgau bedroht. … Und eines können die 21 neuen Mitarbeiter den Käufern der Fahrräder der Marken „Volksrad“ und „Strike Bike“ versprechen: Sie werden die Leidenschaft, mit der wir Fahrräder bauen, auf jedem Meter Fahrt mit Ihrem neuen Bike, einem echten Hingucker“, spüren. Sie werden Ihr Fahrrad lieben. Billige Containerfahrräder, produziert von gefrusteten Billiglöhnern, sind nicht unser Ding.“ (Quelle: www.strike-bike.de).

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